- Integrationshilfen
- Besuchsbegleitung

Über das letzte Vierteljahrhundert hat sich ProSoz von einer ambitionierten Idee zur Realität einer renommierten Sozialeinrichtung entwickelt, die durch Vielfalt und Flexibilität überzeugt. Unser Leistungsspektrum ist in vielen Bereichen wegweisend. Wir arbeiten mit vollem Einsatz dafür, dass von uns unterstützte Kinder, Jugendliche und Familien eine Chance auf ein gutes Leben haben. Darum bleiben wir auch in Zukunft innovativ und entwickeln unser Angebot entlang den Bedürfnissen, der von uns betreuten Menschen. Denn wir sind ProSoz und seit 25 Jahren stark für Kids!
Vor 25 Jahren gründete Christopher Maier-Sonnleitner den Verein ProSoz im Jahr 2000. Der erfahrene Sozialpädagoge verfolgte damit die Idee, eine hochspezialisierte, systemisch fundierte und aufsuchende Betreuungsform für Kinder, Jugendliche und Familien in Notsituationen zu entwickeln.
Im Juni 2001 erhielt „ProSoz – Verein für Projekt- und Sozialmanagement“ die behördliche Bewilligung für drei Betreuungsformen in Oberösterreich: intensive Einzelbetreuung, systemisch-sozialpädagogische Familienbetreuung sowie Erlebnispädagogik.
Von Wels aus begann ab 2002 ein rascher Ausbau der ambulanten Betreuung bis zu 20 Niederlassungen, 70 betreuten Wohnungen und Krisenwohnplätzen sowie 160 Mitarbeitenden innerhalb der nächsten Jahre in Oberösterreich, aber auch in den angrenzenden Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und der Steiermark sowie Bayern.
2008 betreute ProSoz erstmals Wiener Jugendliche in Oberösterreich – der Kontakt nach Wien wurde ab diesem Zeitpunkt immer intensiver und die Wiener Kinder- und Jugendhilfe fragte schließlich aktiv bei ProSoz um Aufbau eines Betreuungsangebotes in Wien an.
Mit den ersten bewilligten Wohnungen für die Betreuung von Jugendlichen (BEWO) begann unter der Leitung von Claus Stadlmann der Aufbau von „ProSoz Wien - Verein für professionelle Sozialpädagogische Betreuung“.
Im Jahr 2012 kam es zur Einführung der sozialpädagogischen Familienbetreuung nach dem bewährten oberösterreichischen Vorbild in Wien. Fachlich und organisatorisch legte ProSoz dabei weitgehend den Standard fest (z.B.: regelmäßige Fortbildungen, Tandembetreuung, Supervision, Familienkonferenzen bis hin zum Stundenausmaß).
Während ProSoz in Wien zunehmend wuchs, ging die Ära in Oberösterreich 2013 zu Ende, weil die vorgegebenen Rahmenbedingungen für Betreuungseinrichtungen wirtschaftlich nicht mehr tragbar waren.
In Wien entwickelte sich ProSoz weiter zu einer fixen und anerkannten Größe im ambulanten Bereich, der ab 2014 maßgeblich von MMag. Daniel Reifer als Geschäftsführer und fachlicher Leiter geprägt wird.
Selbst in den fordernden Corona-Jahren konnte ProSoz die damals so wichtige Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien aufrechthalten. ProSoz fungierte jedoch nicht nur als Leuchtturm und stabiler Partner der Behörde in dieser Zeit, sondern entwickelte auch neue Angebote.
ProSoz initiierte 2021 Familientrainingund Peer-Dienste im ambulanten Bereich - das erste Unterstützungsangebot für Familien mit Migrationshintergrund und Peer-Einsatz zur Bewältigung von kultur- und sprachlich bedingte Barrieren.
2021 kam es außerdem mit der Eröffnung der Trainingswohngruppe TWG+ unter der Leitung von Kerrin Nommensen, BA zum Eintritt von ProSoz in den Bereich der stationären Dienstleistungen.
Infolge der Angebotserweiterung und Differenzierung erfolgte 2022 ein Ausbau der Verwaltung unter der Federführung von Mag. Jaqueline Wimmer, MBA und Gründung von ProSoz Zentrale Steuerung und Verwaltung.
Zudem wurde 2022 mit der Besuchsbegleitung „Familiendialog“ ein weiteres, gefragtes Angebot in Wien und Oberösterreich geschaffen.
Der stationäre Bereich wurde 2023 um die sozialtherapeutische Wohngemeinschaft STW und die WOGE, eine Wohngruppe für unbegleitete Jugendliche mit Fluchterfahrung erweitert.
Mit der Intensiven Familienbetreuung mit Psychotherapiemöglichkeit, der Unterstützung für Pflegefamilien, dem Angebot des betreuten Jugendwohnens für Jugendliche aus anderen Bundesländern sowie der Entwicklung und dem Ausbau des internen Facility Services folgten 2024 weitere Differenzierungen, welche die Zukunftsorientierung, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von ProSoz verdeutlichen.
Mit der Eröffnung von drei weiteren hochspezialisierten WGs - der SPW, STW II und NEST - erfolgte 2025 ein umfangreicher Ausbau des stationären Bereichs, womit nun Kinder und Jugendliche von 1 bis 21 Jahren betreut werden können.
ProSoz feierte 2025 25-jähriges Jubiläum und zog Bilanz: So wurden mehrere tausend Menschen in Krisen erfolgreich unterstützt und begleitet, hunderte betreute Wohnplätze zur Verfügung gestellt und insgesamt mehr als zwei Millionen Betreuungsstunden in 25 Jahren erbracht.
Gründer und geschäftsführender Obmann von ProSoz
Seit 1993 in der Kinder- und Jugendhilfe tätig
Sozialpädagoge, Sozialarbeiter (M.Sc.)
Systemisch-integrativer Supervisor (ÖVS)
Unternehmensberater, Wirtschaftspsychologe (Dipl.), akad. Sprach- und Kommunikationstrainer
Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaft und Pädagogik (B.A.)
Zusatzqualifikationen u.a. in systemischer Familienarbeit, Erlebnispädagogik, therapeutischer Kommunikation, Organisationsentwicklung, Gesundheitsökonomie
Langjährige Erfahrung als Gründer und Leiter verschiedener gemeinnütziger und gewerblicher Organisationen und Unternehmen
Gründer und langjähriger Leiter der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe

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Gemeinsamer Verantwortlicher: PROSOZ Wien - Verein für professionelle sozialpädagogische Betreuung
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